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Keine Panik vor der Geflügelpest
KREIS. Mit Besonnenheit und Wachsamkeit auf die Vogelgrippe zu reagieren, bittet Landrat Bertram Fleck die Bevölkerung des Kreises.

InfotelefonHotline der Kreisverwaltung: 06761/82345

Schon die Ereignisse der letzten Tage haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Verbandsgemeinden, Freiwilliger Feuerwehr, Polizei, Technischer Hilfsdienst und Kreisverwaltung gut klappt. Sein ausdrücklicher Dank gilt dabei besonders den vielen ehrenamtlichen Helfern der Feuerwehr, die gemeldete tote Wildvögel zur Untersuchung einsammeln. Der Rhein-Hunsrück-Kreis tut alles, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Ein Krisenplan legt genau fest, was im Ernstfall im Einzelnen zu tun ist.
Zudem besteht schon seit Jahren ein Verbund mit Nachbarkreisen über die Zusammenarbeit bei gefährlichen Tierseuchen. Derzeit greifen wir auf vorhandene Schutzausrüstung zurück, weitere Materialien sind beschafft. Ein täglicher Kurierdienst wurde zwischen der Kreisverwaltung und dem Landesuntersuchungsamt in Koblenz eingerichtet. Dadurch können verendet aufgefundene Wildvögel schnellstmöglich zur Untersuchung verbracht werden. "Noch haben wir keinen positiven Befund, dennoch ist besonders im Focus der Überwachung der anstehende Vogelflug", so Landrat Fleck, "denn bei Wasser- und Greifvögeln ist zuerst mit einer Infektion zu rechnen".

Mitarbeiter des Veterinäramtes sind über die Hotline der Kreisverwaltung zu erreichen (06761-82345). Aktuelle Informationen zum Geschehen im Kreisgebiet sind auf der Seite der Kreisverwaltung http://www.kreis-sim.de abrufbar.
Auch viele weitere Informationen zur Wildvogel-Geflügelpest stehen dort zur Verfügung.

Autor: Pressestelle der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück
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